Donnerstag, 14. April 2011

Natürliche Fatburner

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Kaffee, Ananas, Melonen, Kiwis, Orangen, Mirabellen  und Weintrauben sollen angeblich 
Fett im Körper absorbieren und verbrennen. 

Der natürliche Fatburner überhaupt ist Wasser. Man sollte am Tag mindestens 2 Liter Wasser trinken, denn dann wird der Fettstoffwechsel angeregt. Da Wasser den Magen erweitert und somit die Oberfläche des Nahrungsbreis vergrößert, können die Verdauungssäfte besser wirken. Durch Wasser können Fette besser verwertet werden. 

Würzt man sein Essen stark wird die Fettverbrennung angekurbelt. Chili und Pfeffer erhöhen den Stoffwechsel und der Körper produziert Wärme und verbrennt so Kalorien. 

Dienstag, 12. April 2011

Schlank werden für Zwischendurch



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„Al pomodoro“ statt „Carbonara“ 

In der Sahnesauce „Carbonara“ kommen nur Zutaten, die sich so richtig auf die Hüften legen. Sie ist ein richtiges Schwergewicht, denn dichter kann es Kalorien wie Speck, Eier und Olivenöl kaum hageln.

Greifen Sie lieber zum italienischen Saucen-Klassiker: Die Tomatensauce „Al pomodoro“ hat im Vergleich zu den hellen Varianten auf Sahne- oder Käsebasis nur etwa ein Drittel an Kalorien.

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Weich statt hart 

Dank einer langen Reifezeit sehr lecker, aber auch richtig gehaltvoll: Hartkäse sind rund ein Drittel kalorienreicher als Weichkäse.

Als gesündere Alternative bieten sich hier Weichkäse-Sorten wie Camembert, Brie oder Gorgonzola an. Diese haben weniger Fett und Kalorien, da sie zu über 60 Prozent aus Wasser bestehen.
SHAPE_Nebenbei_DiätMus statt Honig 

Honig ist ein natürliches Nahrungsmittel – aber deswegen noch lange nicht figurfreundlich. Das süße Bienenprodukt besteht zu 75 Prozent aus Zucker, der Rest ist Wasser. Der Mix aus Trauben- und Fruchtzucker treibt den Blutzuckerspiegel schnell in die Höhe und ihre Taille in die Breite.

Auch das dick eingekochte Mus ist wegen des hohen Zuckergehaltes der Früchte nicht unbedingt der ideale Brotbelag für jeden Tag, aber viel günstiger für die Figur als Honig. Man spart zehn Prozent der Kalorien und die im Mus enthaltenen Ballaststoffe verzögern den Blutzuckeranstieg. Und dank des intensiven Geschmacks reichen schon kleine Portionen für den großen Genuss.

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Hamburger statt Hot Dog 

Die heiße Wurst im Brötchen ist allseits beliebt, hat es aber auch ganz schön in sich. Denn die saftigen Ergänzungen wie Käse, Röstzwiebeln und einige Kleckse Mayonnaise, Ketchup oder Senf sind alles andere als figurfreundlich.

Der kultige Hamburger ist im Vergleich zu anderen Fast-Food-Snacks ein richtiges Leichtgewicht - und Kalorien- sowie Fettgehalt sind leicht auszurechnen. Denn der Burger von der Fast-Food-Kette ist hygienisch vorgefertigt, abgewogen und bis ins kleinste Detail immer gleich. So kann man im Vergleich zum schlechter einschätzbaren Hot Dog eine Menge Fett und bis zu der Hälfte an Kalorien sparen.










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Zartbitterschokolade statt Joghurtschokolade 

Vorsicht Falle! Durch Joghurt wird Schokolade weder kalorienärmer noch gesünder. Mit bis zu 560 Kalorien übertreffen die mit Joghurtcreme und Fruchtzusätzen gefüllten Schokoladen so manchen ungefüllten Klassiker. Besteht die Hülle der Tafel aus weißer oder heller Milchschokolade, fehlen zudem weitgehend die gesunden, dunklen Kakaobestandteile.

Wenn Sie sich ein Stück Schokolade auf der Zunge zergehen lassen wollen, dann ist die dunkle Sorte die gesündere Alternative. Diese stoppt bei manchen Menschen die Esslust, da Schokolade mit hohem Kakaoanteil den Blutzuckerspiegel wenig belastet. Ein weiteres Plus: Viele Ballaststoffe und bioaktive Substanzen, die helfen, das Herz gesund zu halten.

So bleiben Sie standhaft

Mit unseren SOS-Tipps widerstehen Sie Heißhunger-Attacken garantiert.


Sos-Tipps-gegen-Heisshunger


• Sanfter Druck 
Den Hunger mit Akupressur austricksen – das funktioniert so: etwa 20 Sekunden mit dem Mittelfinger in die Vertiefung zwischen Nase und Oberlippe drücken. Der Druck wird direkt ans Appetitzentrum im Gehirn weitergeleitet und stärkt die Widerstandskräfte gegen Schokolade & Co.
• Szenenwechsel
Oft wird Heißhunger durch eine bestimmte Umgebung (zum Beispiel die Küche) ausgelöst. Gehen Sie bei der nächsten Hungerattacke einfach nach draußen und laufen Sie eine Runde durch den Park. Lenken Sie sich ab! Im Büro hilft oft schon ein Spontanbesuch bei der Kollegin im dritten Stock.
• Luftnummer
Atmen Sie mehrere Sekunden lang so tief in den Bauch, dass sich die Bauchdecke hebt. Dann kräftig ausatmen und den Bauch einziehen. Wiederholen Sie die Übung so oft und so lange, bis Sie merken, dass Sie ruhiger werden und der Heißhungeranfall vorbei ist. Mithilfe dieser Tiefenatmung wird sehr viel Sauerstoff in den Körper geschleust, der die Nerven beruhigt.
• Schnupperkur 
Jetzt ist es amtlich: Eine britische Studie belegte eindeutig, dass der Duft von Vanilleschoten die Lust auf Süßes dämpft, indem er die Produktion des Gute-Laune-Hormons 



Marion Jette

Donnerstag, 7. April 2011

Zu hart trainieren bringt nichts

Übertraining beim Sport ist eine oft unterschätzte Gefahr! Die Faustregel für alle, die viel Bewegung und Gesundheit haben wollen: Weniger Training ist oft mehr, als man denkt ...


Die Experten vom US-Department of Health and Human Services empfehlen folgende Richtwerte, um sich weder zu unterfordern noch im Übertraining zu enden:
• Aerobe Aktivitäten/Ausdauertraining:
Bewegen Sie sich mindestens 150 Minuten pro Woche im moderaten Ausdauerbereich – beispielsweise mit zügigem Walking, Radfahren, Schwimmen oder auch Alltagsverrichtungen wie Rasenmähen. Wenn Sie eher gern Vollgas geben, können Sie alternativ auch 75 Minuten mit hoher Intensität trainieren – etwa mit Laufen oder Dance Aerobic. Die beiden Intensitätslevel lassen sich im Wochenverlauf natürlich auch kombinieren.


• Krafttraining:
Zweimal pro Woche sollten Sie an die Geräte und Hanteln gehen. Alternativ können Sie auch Einheiten absolvieren, bei denen Sie nur mit dem eigenen Körpergewicht arbeiten, etwa Klettern oder schwere Gartenarbeit. Wieviel Zeit Sie pro Bewegungseinheit aufwenden bleibt Ihnen selbst überlassen.


Montag, 4. April 2011

Kleine Dinge ändern, große Wirkung erziehlen

Clevere Vorspeisen
Fleischbrühe, Gurkensalat oder Melone: Als Auftakt vor der Mahlzeit gegessen, machen diese wasserreichen Lebensmittel schon ein bisschen satt. So fallen die darauffolgenden Hauptmahlzeiten meist kleiner aus und im Schnitt werden rund 12 Prozent der Kalorien eingespart.


Abwechslung hält schlank
Neue Studien beweisen: Wer immer nur das Gleiche isst, wird langsamer satt als jemand, der sich alle Sorten von Lebensmitteln gönnt. Achten Sie deshalb darauf, dass auf Ihrem Teller immer etwa die Hälfte des Platzes von bunten Obst und Gemüse belegt wird, und wechseln Sie die Sorten regelmäßig durch!


20 Minuten warten
Es dauert ungefähr 20 Minuten, bis das Gehirn vom Magen die Meldung "Ich bin satt" registriert. In dieser Zeit kann man eine ganze Menge unnötige Zusatzkalorien aufnehmen. Ab heute lautet also Ihre Devise: Essen Sie langsam und warten Sie ein paar Minuten, ehe Sie sich einen Nachschlag genehmigen.

Straffmacher

Die besten Cellulitekiller


Dellen an Po und Oberschenkeln sind lästig und sollten spätestens bis zum Start der Bikinisaison verschwinden. Dies hilft garantiert:




PAPAYA
Der tägliche Biss in eine süße Papaya - oder ein Drink daraus lohnt sich doppelt, denn das enthaltene Enzym Papain wirkt verdauungsfördernd und gleichzeitig entschlackend. Außerdem versorgt die Tropenfrucht empfindliche Haut mit dem Planzenfarbstoff Betacarotin, der die Haut weich hält und die Bindegewebsfasern festigt.

Rezept:
Das Fruchtfleich von einer halben Papaya mit dem Saft von 1 Orange und einer halben Zitrone pürieren. 1 EL Eiweißpulver untermixen und genießen. Wenn man den Protein-Shake täglich trinkt, ist man allein dadurch nach einem Monat zwei Kilo leichter. Vor allem wenn er einmal am Tag eine Mahlzeit ersetzt.







KOKOSNUSS
Es lohnt sich die haarige Schale der Kokosnuss zu knacken, denn im darunterliegenden Fruchtfleich verstecken sich jede Menge wertvolle Nährstoffe, die Dellen an Po und Schenkeln vertreiben. Dazu gehören Biotin, Selen und Mangan, die Stoffwechselschlacken aus dem Bindegewebe befördern. Empfohlen werden zwei Stück pro Woche.







AVOCADO
Die nussig schmeckende Tropenfrucht enthält reichlich Vitamin E, das als natürlicher Jungbrunnen gilt: Es bremst den Alterungsprozess und beugt Cellulite vor. Um sichtbare Effekte zu erziehlen, pro Woche zwei bis drei Avocados essen.




Schnelle Tricks für einen sichtbar flacheren Bauch


Mit diesem Programm bekommt man in Rekordzeit eine schlanke und sexy Mitte!


Die Model-Methode Wenn die Muskulatur noch leicht unter Spannung steht, wirken die Körperkonturen straffer und der Bauch dünner. Lege das Workout deswegen ein bis zwei Stunden vor deinem großen Auftritt, damit der Toning-Effekt lange genug anhält

Mini-Training zwischendurch Wirkt nicht sofort, aber unterstützt das Workout effektiv: Ziehe im Büro auf dem Stuhl sitzend immer mal wieder zwischendurch den Bauch ein. Hände oberhalb der Knie auf den Oberschenkeln plazieren und kräftig gegen die Beine drücken. Position halten, bis du die Bauchmuskeln deutlich spüren kannst.

Wasser marsch! Kalte Güsse erhöhen die Durchblutung des Gewebes und straffen es. Das funktioniert auch am Bauch, also Augen zu und durch unter der Dusche, wenn du dich für den Abend zurecht machst!

Einwickeln Je zehn Tropfen ätherisches Rosmarin-, Zitronen- und Lavendelöl mit warmen Wasser aufgießen. Ein Leinentuch darin tränken, fest um die Taille wickeln und 45 Minuten ruhen - so verliert man locker einen Zentimeter Taillenumfang.