„Al pomodoro“ statt „Carbonara“ In der Sahnesauce „Carbonara“ kommen nur Zutaten, die sich so richtig auf die Hüften legen. Sie ist ein richtiges Schwergewicht, denn dichter kann es Kalorien wie Speck, Eier und Olivenöl kaum hageln.
Greifen Sie lieber zum italienischen Saucen-Klassiker: Die Tomatensauce „Al pomodoro“ hat im Vergleich zu den hellen Varianten auf Sahne- oder Käsebasis nur etwa ein Drittel an Kalorien.
Weich statt hart
Dank einer langen Reifezeit sehr lecker, aber auch richtig gehaltvoll: Hartkäse sind rund ein Drittel kalorienreicher als Weichkäse.
Als gesündere Alternative bieten sich hier Weichkäse-Sorten wie Camembert, Brie oder Gorgonzola an. Diese haben weniger Fett und Kalorien, da sie zu über 60 Prozent aus Wasser bestehen.
Dank einer langen Reifezeit sehr lecker, aber auch richtig gehaltvoll: Hartkäse sind rund ein Drittel kalorienreicher als Weichkäse.
Als gesündere Alternative bieten sich hier Weichkäse-Sorten wie Camembert, Brie oder Gorgonzola an. Diese haben weniger Fett und Kalorien, da sie zu über 60 Prozent aus Wasser bestehen.
Mus statt Honig Honig ist ein natürliches Nahrungsmittel – aber deswegen noch lange nicht figurfreundlich. Das süße Bienenprodukt besteht zu 75 Prozent aus Zucker, der Rest ist Wasser. Der Mix aus Trauben- und Fruchtzucker treibt den Blutzuckerspiegel schnell in die Höhe und ihre Taille in die Breite.
Auch das dick eingekochte Mus ist wegen des hohen Zuckergehaltes der Früchte nicht unbedingt der ideale Brotbelag für jeden Tag, aber viel günstiger für die Figur als Honig. Man spart zehn Prozent der Kalorien und die im Mus enthaltenen Ballaststoffe verzögern den Blutzuckeranstieg. Und dank des intensiven Geschmacks reichen schon kleine Portionen für den großen Genuss.

Hamburger statt Hot Dog
Die heiße Wurst im Brötchen ist allseits beliebt, hat es aber auch ganz schön in sich. Denn die saftigen Ergänzungen wie Käse, Röstzwiebeln und einige Kleckse Mayonnaise, Ketchup oder Senf sind alles andere als figurfreundlich.
Der kultige Hamburger ist im Vergleich zu anderen Fast-Food-Snacks ein richtiges Leichtgewicht - und Kalorien- sowie Fettgehalt sind leicht auszurechnen. Denn der Burger von der Fast-Food-Kette ist hygienisch vorgefertigt, abgewogen und bis ins kleinste Detail immer gleich. So kann man im Vergleich zum schlechter einschätzbaren Hot Dog eine Menge Fett und bis zu der Hälfte an Kalorien sparen.

Zartbitterschokolade statt Joghurtschokolade
Vorsicht Falle! Durch Joghurt wird Schokolade weder kalorienärmer noch gesünder. Mit bis zu 560 Kalorien übertreffen die mit Joghurtcreme und Fruchtzusätzen gefüllten Schokoladen so manchen ungefüllten Klassiker. Besteht die Hülle der Tafel aus weißer oder heller Milchschokolade, fehlen zudem weitgehend die gesunden, dunklen Kakaobestandteile.
Wenn Sie sich ein Stück Schokolade auf der Zunge zergehen lassen wollen, dann ist die dunkle Sorte die gesündere Alternative. Diese stoppt bei manchen Menschen die Esslust, da Schokolade mit hohem Kakaoanteil den Blutzuckerspiegel wenig belastet. Ein weiteres Plus: Viele Ballaststoffe und bioaktive Substanzen, die helfen, das Herz gesund zu halten.

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